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Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über den Handelskrieg und dessen Folgen berichtet wird. Seit Jahren ist die Thematik allgegenwärtig. Doch 2020 kann sich das schlagartig ändern. Denn dann sind bereits die 4 Jahre Präsidentschaftsperiode vorüber. Falls der nächste US-Präsident nicht erneut Trump heißt, könnten einige Verträge schnell korrigiert werden. Ein Kursfeuerwerk an den Börsen wäre vermutlich die Folge. Doch wie sieht es mit der Konkurrenz des aktuellen Präsidenten aus? Wer sind die Mitbewerber und wie stehen deren Chancen? Hier ein kurzer Überblick zur US-Wahl 2020 und dem vielleicht bald endenden Handelskrieg aus der Sicht von Mitte 2019.

Der aktuelle Präsident

Wie sieht es den bei den Umfragewerten des aktuellen Präsidenten aus? Diese Frage lässt sich klar beantworten: Er hat an Zustimmung deutlich eingebüßt. Darf man den Umfragen trauen, sank seine Zustimmung von 47 % 2018 auf nur noch 42 %. Siehe hier. Doch vor allem die ablehnende Haltung in der Bevölkerung stieg an. So stiegen diese von etwa 41 % auf satte 52 %. Es scheint also durchaus eine negative Entwicklung bei seiner Beliebtheit in der Bevölkerung zu geben. Doch reicht das für die Überlegenheit eines Mitbewerbers?

US-Wahl 2020

Wer darf 2020 ins weiße Haus einziehen?

Demokraten positionieren sich

Eine Wendung im Handelskrieg kann man sich hauptsächlich erhoffen, falls ein Demokrat gewinnen sollte. Als große Favoriten aus dem demokratischen Lager werden Joe Biden und Bernie Sanders geahndet. Die großen Techkonzerne haben hauptsächlich Bedenken bei Elizabeth Warren. Ihr werden jedoch zwar aktuell keine großen Chancen eingeräumt, doch mit ihren Programm, die großen Internetgiganten zerschlagen und die Banken stärker regulieren zu wollen, trifft sie einen Nerv der Kapitalisten. Doch bei allen drei Kandidaten der Demokraten, kann man von einen deutlich freundlicheren Kurs bezüglich Globalisierung ausgehen.

Umfragewerte US-Wahl 2020

54 Prozent der US-Amerikaner erwarten laut den Tagesspiegel die Wiederwahl von Trump. Als Grund dafür ist der augenscheinliche Grund, dass die Wirtschaft in den USA floriert. Dafür kann man auch nur den Hut ziehen, denn die Arbeitslosigkeit in den USA sinkt tatsächlich und die Wirtschaft schaft weiterhin viele Stellen. Zudem werden weiterhin große Werke von Großkonzernen ausgebaut. Jedoch sieht das Ganze beim Lohnwachstum weniger bunt aus. Denn der Lohn der Amerikaner blieb nahezu konstant. Ob deshalb nun die Bevölkerung von einer guten Wirtschaft ausgeht, bleibt deshalb abzuwarten.

Die Quoten der Buchmacher

Glaubt man den Buchmachern für die US-Wahl 2020 sieht die Sache aktuell relativ klar aus. Die Wahrscheinlichkeit einer Wiederwahl von Trump ist mit etwas Abstand am höchsten. Anschließend folgt Joe Biden als neuer amerikanischer Präsident. Trump ist bereits stark damit beschäftigt ihn medial bloß zu stellen. Doch vielleicht wittert er enorme Konkurrenz durch den 76-Jährigen Demokraten. Seine Positionen ähneln sich sehr denen von Obama. Also ein Demokrat, wie man ihn kennt. An dritter Stelle steht Bernie Sanders. Jedoch sieht aktuell (Stand Mitte 2019) alles nach einen Duell zwischen Trump und Biden aus.

Februar 2020

Im Februar 2020 wird der Spitzenkandidat der Demokraten gewählt, der gegen Trump antreten darf. Man darf gespannt sein ob es wirklich Biden wird oder ob sich noch ein anderer Favorit hervor tut. Fakt ist nur, dass der Kampf bereits begonnen hat und man merkt an Trumps Handlungen, dass er nicht ganz so optimistisch ist als vielleicht der oder andere denken mag…

 

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